Abgebrochen

Castle 1: Heat Wave - Hitzewelle - Richard Castle

Inhalt: Ein New Yorker Immobilienmagnat stürzt aus großer Höhe auf einen Bürgersteig in Manhattan. Eine Vorzeigeehefrau mit einer zwielichtigen Vergangenheit überlebt knapp einen Überfall. Gangster und Mogule, die jede Menge Gründe zum Töten haben, präsentieren wasserdichte Alibis. Und dann kommt es während einer rekordverdächtigen Hitzewelle zu einem weiteren schockierenden Mord und damit zu einer Kehrtwende im aktuellen Fall. Die schmutzigen kleinen Geheimnisse der Reichen, die bisher im Dunkeln lagen, werden aufgedeckt - und erweisen sich als tödlich.

Detective Nikki Heat vom NYPD Morddezernat ist nicht nur taff, sexy, und professionell, sondern besitzt auch einen starken Sinn für Gerechtigkeit. Doch als ihr Vorgesetzter ihr den Starjournalisten Jameson Rook zuteilt, damit dieser bei ihren Ermittlungen für einen Artikel über die New Yorker Polizei recherchieren kann, sieht sie sich plötzlich einer unerwarteten Herausforderung gegenüber. Pulitzerpreisträger Rook ist nämlich ebenso anstrengend wie gutaussehend. (Quelle: Amazon.de)

 

Meinung: Tja ... Ich war echt gespannt auf das Buch, denn ich LIEBE die Serie Castle, die auf Kabel 1 läuft. Die Serie hat Witz, Charme und Gefühl. Und da in der Serie immer angepriesen wird, was für ein tolles Buch doch "Heat Wave" wäre, war ich wirklich froh darüber, dass man das als Fan nun auch lesen konnte. Ich wusste, dass das auf der Serie basieren würde, aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt. 


Das Buch wirkte auf mich wie eine Nacherzählung einer Episode der Serie. Als hätte man die besten Szenen der ersten Staffel in einen Roman gepackt. So erschienen mir zumindest die 30% des Buches, die ich gelesen habe. Denn danach konnte ich einfach echt nicht mehr weiterlesen. Das Buch zog sich nur so dahin und die Ermittlungen waren irgendwie ... Ich weiß nicht. Ich kam total durcheinander wer wer war. (Bei Nikki und Rook wusste ich das noch, aber bei den anderen beiden Detectives - keine Ahnung.) 

 

Der Schreibstil war irgendwie ein Mix aus abgehackten Sätzen und sehr detailreichen Beschreibungen. So erschien es mir zumindest. Ansonsten, wenn man die Serie kennt, war es schon ganz schön, weil man sowieso wusste, wie das Präsidium aussah und so. 

Ich werde das Buch wohl nicht noch einmal anfassen, um es noch einmal zu lesen und daher packe ich es aus dem Regal. Einen zweiten Versuch werde ich allerdings mit einem anderen Prota von "Richard Castle" versuchen. Zu dem wurde zum Glück in der Serie nicht viel gesagt und ich hoffe, dass das anders sein wird.